Jugendkirche

in der Pfarreiengemeinschaft
Bad Hönningen - Rheinbrohl

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Das Jugendkirchenteam gründete sich im Jahr 2001, um religiöse Angebote für Kinder und Jugendliche anzubieten. Das ist bis heute so geblieben, auch wenn sich die Angebote und das Team immer wieder verändern. 

Wir laden Kinder (ab 6 Jahren) und Jugendliche zu verschiedenen Aktionen ein, z. B. Ein- oder Mehrtages-Fahrten (2015: Besuch der Gedenkstätte Hadamar), Waldtage in den Herbstferien für Kinder von 6 bis 12 Jahren, Bastelangebote.

Bei der einen oder anderen Aktion arbeiten wir auch mit Kooperationspartnern, z. B. prOju, Kolping Rheinbrohl, Jugendkirche Rheinbreitbach.

Und das steht noch aus:

- Samstag, 13. April 2019,
  8:00 Uhr
  Frühschicht
  (Pfarrkirche Rheinbrohl),
  anschl. Frühstück
  im Gemeindezentrum
  Nähere Infos folgen!

- Samstag, 20. April 2019,
  10:00 Uhr
  Osterkerzenbasteln
  (neues GZ Rheinbrohl)
  Kostenbeitrag: € 1,50 / Kerze

- Montag bis Mittwoch,
  30.09., 1. und 2.10.2019,
  jeweils von 8:30 bis 14:30 Uhr
  "Im Wald unterweg:
       bewegte Baustelle"

  (in Kooperation mit
  prOju
  und Kolping Rheinbrohl)
  Anmeldung ab 14.03.2019
  nähere Infos und Anmeldeformular:

Bildergalerie

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Rückblicke
siehe weiter unten: "Berichte"!

Berichte:

  • Rückblick "Waldtage" (1./2. und 4./5. Oktober 2018)

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    Im Wald unterwegs: zuHAUSe im Wald

    Rheinbrohl. Zum sechsten Mal fanden die Waldtage der Jugendkirche in Kooperation mit prOju und Kolping Rheinbrohl statt: 30 Kindern, darunter eine Rolli-Fahrerin, und sieben Betreuer verbrachten vier interessante und abwechslungsreiche Tage an der Turnerhütte in Rheinbrohl.

    Die sechs Stunden täglich waren – wie immer – gut gefüllt: Wald-Spiele-Rallye, Hüttenbau inkl. Rampe für die Rolli-Fahrerin, Lagerfeuer, Kletteraktion (Prusiken über fünf Meter), gemeinsames Kochen und Rohkost-Schnippeln.

    Nachmittags gab es Workshops: Bilder für die Hütte gestalten, Riesenjenga, Riesenschaukel, Slackline
    und Burmabrücke.

    Eine gemeinsame Morgen- und eine Abschlussrunde bildeten den Rahmen des jeweiligen Tages.
    Am Freitag ging es auf einen gemeinsamen Waldspaziergang mit Erklärungen rund um das Leben im Wald.   

    Das Lieblingsspiel in diesem Jahr? Seiljagd!

    Übrigens: Die Hütte darf erst einmal stehen bleiben und wird später von den fleißigen
    Vätern abgebaut.

    Regina Schmitz, Gemeindereferentin

    (Fotos: Nicole Emmler)

    Anm.: Aus datenschutzrechtlichen Gründen mussten wir in diesem Jahr auf ein Gruppenfoto verzichten.

  • Rückblick: Osterkerzenbasteln (Samstag in der Karwoche, 31.03.2018)

    Lebhaft, mit viel Spaß und auch konzentriert ging es im Rathaussaal in Rheinbrohl zu, als am Karsamstagmorgen 13 Mädchen, drei junge Damen und drei Mütter gemeinsam mit Gemeindereferentin Regina Schmitz Osterkerzen bastelten. Mit Hilfe von Schablonen wurden Kreuze, Lämmer, Tauben und Fische auf die Kerzen aufgebracht. Andere Motive wurden frei gestaltet: Alpha und Omega, Blumen, Ranken, Sonnen. Letztlich sind bei dieser Aktion der Jugendkirche Bad Hönningen – Rheinbrohl 20 wunderschöne Kerzen entstanden.

    Ein herzliches Dankeschön gilt Iris, Julia und Lena, die bei der Ausgabe der Wachsplatten halfen und die Kinder berieten.

    für das Team der Jugendkirche: Regina Schmitz

  • Rückblick: "Ballas(s)t!!!" - Frühschicht (Dienstag in der Karwoche, 27.03.2018)

    Am Kardienstag folgten 20 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Einladung der Jugendkirche Bad Hönningen - Rheinbrohl zur Frühschicht um 7.00 Uhr in der Pfarrkirche in Leutesdorf.

    "Ballas(s)t!!! Ballast lassen: abwerfen - tragen!" unter diesem Thema wurden die Teilnehmer eingeladen, sich ihrer Lasten bewusst zu werden, darüber nachzudenken, welche Lasten sie loslassen können und welche sie gerne tragen. Ihre Lasten konnten sie vier Symbolen zuordnen: Rucksack, Krug, Sack, Päckchen. Danach wurden aller Ballast symbolisch auf das Kreuz gelegt: Jesus trägt unsere Last (mit). Schließlich schrieb jeder eine Last auf, die er bis Ostern genauer ansehen und möglichst auch loslassen wollte.

    Nach der Frühschicht waren alle zum gemeinsamen Frühstück ins Pfarrheim eingeladen.

    für das Team der Jugendkirche: Regina Schmitz

  • Rückblick: Adventkranz-Gestaltung (2. Dezember 2017)


    Am Samstag, 2. Dezember wurde fleißig gebastelt!
    Wie ihr hier sehen könnt, war es ein wuseliger Nachmittag mit 11 Teilnehmern, die alle mit einem schönen, selbstgestalteten Adventskranz nach Hause gingen.
    Wir hoffen ihr habt viel Freude damit!

    Wir wünschen allen eine gesegnete Adventszeit!

    (Verena Dannenberg - für das "Adventkranz"-Team)

  • Rückblick "Waldtage" (4. bis 6. Oktober 2017)

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    Im Wald unterwegs: überLeben im Wald

    Girgenrath. Dem durchwachsenen Wetter trotzten 32 Kinder und 7 Betreuer bei den Waldtagen, die von der Jugendkirche in der Pfarreiengemeinschaft Bad Hönningen – Rheinbrohl in Kooperation mit prOju zum fünften Mal vorbereitet und durchgeführt wurden. Vom 4. bis 6. Oktober trafen morgens um 8.30 Uhr die Kinder an der Waldhütte in Girgenrath ein. Jeden Morgen hörten sie – in Fortsetzung – die biblische Geschichte von der großen Flut. Alle staunten über die gigantischen Ausmaße der Arche, überlegten, welche Tierpaare wohl mit Noah und seiner Familie im Schiff waren, spürten die Enge der Arche auf den hohen Wellen, warteten auf den Rückgang des Wassers (nach über einem Jahr) und erlebten Gottes Bundeszeichen, den Regenbogen. Mit den Ohrwürmern „Und darum bau, bau, bau, Noah“, „Aufpassen, aufpassen, aufpassen, einer muss den andern leben lassen“ und „Ein bunter Regenbogen“ starteten die Teilnehmer und Betreuer in den Tag.

    An den ersten beiden Tagen waren die Kinder in einer Mädchen- und einer Jungengruppe unterwegs. Sie lernten die Waldtiere spielerisch besser kennen und entdeckten die versteckten Gegenstände, die nicht in den Wald gehören. Am anderen Tag ging es ums Überleben. Was mache ich, wenn sich jemand im Wald schwer verletzt, wenn ich mich verlaufen habe? Ein Rettungspunkt wurde aufgesucht und erklärt, ebenso der Umgang mit Kompass und Karte. Der große Höhepunkt war für jede der beiden Gruppen der Bau einer Schutzhütte aus Waldmaterialien. Sie lernten, mit Hilfe von Birkenrinde Feuer zu machen (auch bei Regen), und filterten Wasser aus dem Bergsee.

    Mittags trafen sich alle an der Waldhütte zum gemeinsamen Essen wieder, das mit frischen Zutaten direkt über offenem Feuer gekocht wurde: Nudeln mit Gemüsesauce und Reis mit Chili.

    An der Waldhütte verging die restliche Zeit des Tages mit Slackline, Riesenschaukel, Riesenjenga, Nagelklotz und vor allem der Matschgrube wie im Flug, bis die Kinder um 14.30 Uhr wieder abgeholt wurden.

    Am Freitag ging es dann nach dem morgendlichen Bibel-Einstieg für alle in drei neugemischten Gruppen auf eine Arche-Rallye. Auf zunächst drei verschiedenen Wegen ging es durch das Moorbachtal bis zum Spielplatz an der Waldbreitbacher Straße in Bad Hönningen. Dort wurden Würstchen gegrillt und zusammen mit Rohkost verzehrt. Danach galt es noch die unterwegs gestellten Aufgaben zu lösen: Wassertransport mit Waldmaterialien in die Arche und die Gestaltung eines Regenbogens, ebenfalls aus Waldmaterialien. Es blieb auch noch Zeit, um die Spielgeräte auszuprobieren und Fußball zu spielen.

    Schließlich hieß es nach einem abschließenden Spiel mit allen: Abschied nehmen! Die Betreuer schauten in glückliche Kinderaugen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Betreuern für das große Engagement bedanken! Ohne Euch wären diese wunderschönen Tage nicht möglich gewesen!!!

    Und einige Eltern bekundeten Interesse, evtl. im nächsten Jahr als Betreuer dabei zu sein. Denn nur, wenn sich genug ehrenamtliche Jugendliche und Erwachsene finden, können die Waldtage auch im Herbst 2018 stattfinden. Interessierte Kinder wird es sicherlich wieder in großer Anzahl geben.

    Regina Schmitz, Gemeindereferentin

    (Fotos: Thorsten Wintermeyer und Regina Schmitz)

  • Rückblick: Fahrt zu "Nightfever" in Bonn (3.12.2016)

    Vier Jugendliche hatten sich zur Fahrt zum "Nightfever" angemeldet, das am 3. Dezember 2016 in St. Remigius Bonn stattfand. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ging's hin und zurück.

    Vor Ort fand um 18:00 Uhr eine gestaltete Heilige Messe statt, u. a. mit einer Musikgruppe, die moderne geistliche (Lobpreis-)Lieder spielte. Anschließend hatten wir ein Gespräch mit einem Mitarbeiter von "Nightfever", der den Jugendlichen die Entstehung dieses besonderen Angebotes für Jugendliche und junge Erwachsene, sowie den Ursprung der Heiligen Messe und den folgenden Ablauf erklärte. Er erzählte auch von seinen Erfahrungen bei "Nightfever".

    Dann galt es, selbst Erfahrungen zu machen. Zunächst waren die Jugendlichen eingeladen, sich wieder (möglichst getrennt voneinander) in die Kirche zu setzen, die besondere Atmosphäre (Aussetzung des Leibes Christi im Schein von vielen Teelichtern, Musik durch die Band, Kommen und Gehen der Menschen) auf sich wirken, Gott zu sich sprechen zu lassen. In dieser halben Stunde bestand auch die Möglichkeit, ein Teelicht - in einem eigenen Anliegen - vor die Monstranz zu setzen (s. Foto), ein Bibelwort zu losen, in der Bibel zu lesen oder ein Gespräch mit einem der anwesenden drei Priester zu führen.

    Danach gingen die vier Jugendlichen hinaus auf die Straße und luden vorbeikommende Leute ein, ein Teelicht in der Kirche aufzustellen. Dabei machten sie die Erfahrung, dass zunächst ablehnend reagieren Menschen dann doch in die Kirche gingen und sogar länger verweilten.

    Gegen 23:00 Uhr waren dann alle, um einige beeindruckende Erfahrungen reicher, wieder zuhause.

    Regina Schmitz, Gemeindereferentin

  • Rückblick: Adventkranz-Gestaltung (19. November 2016)

    Am Samstag, 19. November wurde fleißig gebastelt!
    Wie ihr in der Galerie sehen könnt, sind die Ergebnisse wirklich toll geworden!

    Wir freuen uns sehr, dass dieses Jahr noch mehr Kinder und Jugendliche dabei waren, und hoffen, euch auch nächstes Jahr wieder zu sehen.

    In diesem Sinne allen eine besinnliche Advents-und Weihnachtszei!

    (Verena Dannenberg - für das "Adventkranz"-Team)

  • Rückblick "Waldtage" (10. bis 12. Oktober 2016)

    Zum vierten Mal fanden die Waldtage der Jugendkirche in Kooperation mit prOju und Kolping Rheinbrohl statt: 30 Kindern und 9 Betreuer verbrachten drei interessante und abwechslungsreiche Tage an der Forsthütte in Girgenrath, die uns kostenlos von der Verbandsgemeinde Bad Hönningen zur Verfügung gestellt wurde.

    Die sechs Stunden täglich waren gut gefüllt:
    Mottolied und biblische Geschichte, Frühstück im Wald, Kreativangebote (Lehmofenbau, Ledersäckchen mit römischem Mühlespiel, Baumscheiben mit Brennpetern verzieren, Blech-büchsen mit Mustern gelöchert als Laternen), römisches Riesen-Mühlespiel, Slackline-Schaukel, GPS-Rallye durchs Moorbachtal am Dienstag, freies Spiel, Schnitzen.

    Beim Mittagessen halfen alle mit (Ugali, Grillwürstchen, Chili con Carne – gekocht über offenem Feuer).

    Ist es da ein Wunder, dass die meisten Kinder im nächsten Jahr wieder gerne dabei sein wollen?

    Regina Schmitz, Gemeindereferentin

  • Rückblick: Jugendkirche im Knast (18. Mai 2016)

    Jugendliche der Pfarreiengemeinschaft Bad Hönningen-Rheinbrohl
    besuchten die JVA Siegburg

    - Wie sieht das Leben in einer Justizvollzugsanstalt aus?
    - Wie gestaltet sich der Alltag der Inhaftierten?
    - Warum landen einige Menschen im Gefängnis?
    - Mit welchen Fragen und Problemen werden sie dort konfrontiert?
    - Und wie kann man Ihnen helfen und sie auf ein Leben nach dem Strafvollzug vorbereiten?

    Mit diesen und weiteren Fragen zum Leben im Gefängnis setzte sich die Jugendkirche der Pfarreiengemeinschaft Bad Hönningen-Rheinbrohl in diesem Frühjahr auseinander.

    Gemeinsam machte man sich daher auf den Weg zu einem Besuch der Justizvollzugsanstalt Siegburg.

    Nachdem sie dort ankamen und die Sicherheitsschleuse passiert hatten, wurden sie herzlich von dem Gefängnispfarrer begrüßt. Dieser zeigte den Jugendlichen bei einem Rundgang die verschiedenen Bereiche der Haftanstalt und erklärte anschaulich das Leben in einem Gefängnis. Anschließend gab er der Gruppe die Gelegenheit, mit einem Inhaftierten persönlich ins Gespräch zu kommen. Dieser schilderte seinen Haftalltag, seine persönliche Geschichte und beantwortete alle aufkommenden Fragen der Jugendlichen.

    Diese zeigten sich dankbar, das Leben in einer Justizvollzugsanstalt einmal so hautnah kennenlernen zu dürfen. Sie waren aber auch froh, dass sich nach zwei Stunden die Gefängnistore wieder für sie öffneten und wussten die so selbstverständlich scheinende Freiheit wieder neu zu schätzen.

    (Jörg Stopperich)