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Katholische Kindertagesstätte

St. Walburgis Leubsdorf

Kita gGmbH Koblenz

St. Walburgis
Hauptstraße 25
53547 Leubsdorf

Tel. 0 26 44 / 57 87

e-mail:
kita.leubsdorf(at)kita-ggmbh-koblenz.de

homepage:
www.kita-ggmbh-koblenz.de/unsere-kitas/ueberblick/kreis-neuwied/leubsdorf/

  • Unsere Einrichtung stellt sich vor!

    Wir sind eine katholische Kindertagesstätte und bieten den Familien ergänzende Unterstützung bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder an. 

    In einer geöffneten und in einer kleinen altersgemischten Gruppe betreuen wir unter der Leitung von Frau Sabine Konrad bis zu 50 Kinder ab 2 Jahren bis zur Einschulung. 

    Zurzeit stehen für Kinder unter drei Jahren 12 Plätze, für Kinder über drei Jahren bis zur Einschulung 38 Plätze zur Verfügung; davon insgesamt 24 Ganztagsplätze.
    Aufgenommen werden bei uns alle Kinder, unabhängig ihrer Glaubensrichtung und der Staatsangehörigkeit.

    Unsere Einrichtung liegt in der Ortsgemeinde Leubsdorf, in direkter Nachbarschaft der Kirche. Zu unserem Einzugsgebiet gehören Hesseln, Rothe Kreuz und Krumscheid. Für Kinder aus diesen Ortsteilen ist ein Taxitransport über die Kreisverwaltung Neuwied eingerichtet.

    Wir bieten täglich kindgerechtes, vollwertiges Mittagessen an, das von unserer Köchin frisch zubereitet wird.

    Die Öffnungszeiten sind bedarfsorientiert und werden im Rahmen regelmäßiger Erhebungen überprüft, ausgewertet und falls möglich, angepasst.

    ÖffnungszeitenMo - DoFr

    für Regelkinder

    für Ganztagskinder

    07:15 - 14:15 Uhr

    07:00 - 16:00 Uhr

    07:15 - 13:30 Uhr

    07:00 - 13:30 Uhr

  • Unser Leitgedanke

    Der Leitgedanke, mit dem wir unsere Kinder begleiten, heißt:

                            Miteinander leben, lernen, lachen.

    Jedes Kind wird in unserer Einrichtung liebevoll aufgenommen. Wir begleiten und unterstützen es in seiner ganzheitlichen Entwicklung. Wir begegnen jedem Kind mit einer positiven Grundhaltung, liebevollen Zuwendung und Aufmerksamkeit. Jedes Kind darf bei uns die Erfahrung machen: ich bin angenommen, so wie ich bin. Bei uns sollen sich alle Kinder und Eltern wohl fühlen und täglich gerne zu uns kommen. Wir Erzieherinnen verstehen uns als aktive und verlässliche Begleiter für das Kind. Wir bieten Bindung und Beziehungen zu den Bezugpersonen der Stammgruppen und darüber hinaus.

    Wir sind eine katholische Einrichtung und somit ein Element der Pfarrgemeinde Leubsdorf. Grundlage für unsere pädagogische Arbeit ist unser christliches Menschenbild und der christliche Glaube. Das heißt für uns:
    -   jedes Kind ist ein Geschöpf Gottes und damit einzigartig
    -   jedes Kind steht im Mittelpunkt unserer Arbeit
    -   jedes Kind bringt seine persönliche Vorgeschichte mit
    -   jedes Kind ist anders - und das ist gut so!      

    Wir sehen unsere Kindertagesstätte als Lernort für den Glauben. Religiöse Erziehung findet täglich statt und beschränkt sich nicht nur auf kirchliche Feste und biblische Geschichten, beten und singen. Orientierung im Glauben zu geben und Kindern die Geheimnisse der Schöpfung in verständlicher Weise erfahrbar machen, ist uns im Rahmen der pädagogischen Arbeit ein wichtiges Ziel. Sie bedeutet für uns Erziehung zur Toleranz, Rücksichtnahme und Offenheit auch gegenüber behinderten Kindern, Kindern anderer Kultur- oder Religionszugehörigkeit. Neben der Wertschätzung der Individualität des Kindes werden Grundregeln des sozialen Verhaltens vermittelt und Gemeinschaft gelebt.

Aktionen - Berichte

  • Wechsel der Standortleitung (1. April 2021)

    Zum 1. April 2021 verabschiedet sich nach gut 2 ½ Jahren Standortleitung Frau Natalie Göbel von unserer KiTa in Leubsdorf. Zur Begrüßung zum 1. September 2018 schrieb ich im Pfarrbrief: "Kinderartenleiterinnen wie Frau Natalie Göbel (damals noch Cymbal) sind Frauen, die ihren Mann im Leben stehen und nicht >mit Geld aufzuwiegen sind<. Ihre
    Professionalität, ihr Weitblick und hartnäckige Zielverfolgung gepaart mit Diplomatie und Kooperationsgemeinschaft geben Kindern >ein Zuhause<, in dem sie sich weiter- und
    fortentwickeln können. Die Leiterinnen in den KiTa`s machen zusammen mit den Teams der Erzieherinnen und Erzieher Kindergarten zu einem Ort von Kirche." Natalie Göbel hat 2018 ein schwieriges Erbe angetreten nach einer Leiterin, die fast vier Jahrzehnte die Leitung innehatte. Mit ihr, einer jungen dynamischen Frau, vollzog sich zugleich ein Generationenwechsel. Zudem war der Betrieb des Kindergartens durch die Dachsanierung eingeschränkt und noch dazu wechselte auch die Gesamtleitung von Frau Ute Heinrich zu Frau Annette Kost. Ohne große Übergabe und Einarbeitung hat sich Natalie Göbel ihrer Leitungsaufgabe gestellt und mit ihrem Fachwissen, ihrer Zielstrebigkeit und einer guten menschlich offenen Art die KiTa über "so manche Hürden" hinweggeführt. Ich schätzte an ihr besonders, dass sie trotz so mancher Schwierigkeiten immer positiv dachte und sich klar und deutlich für die Interessen der ihr anvertrauten Kinder und ihres Teams einsetzte. Im Namen der Kirchengemeinde danke ich ihr für ihr segensreiches Wirken zum Wohl der Kinder und der Familien in unserer Pfarrgemeinde. Für ihre neue berufliche Aufgaben wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen.


    Zugleich verabschieden sich als Erzieherinnen auch Frau Pollaszeck und Frau Schmitz. Auch ihnen gilt mein, unser herzlichster Dank für ihren engagierten und pädagogisch
    professionellen und einfühlsamen Dienst zum Wohl der Kinder.
     

    Nach einem Abschied folgt nun zum 1. April auch ein Neubeginn. Die Kinder, Eltern, Erzieherinnen, die Christinnen und Christen und die pfarrlichen Gremien heißen Frau
    Sabine Konrad
    als neue Standortleitung in der KiTa in Leubsdorf willkommen. Frau Konrad ist 44 Jahre alt und Mutter eines 13jährigen Sohnes und einer 18jährigen Tochter und wohnt in Leubsdorf, ist mit den Traditionen und Strukturen des Ortes vertraut. Es ist ihr wichtig, den Kindergarten stetig weiterzuentwickeln und sich mit viel Freude und Entschlossenheit gemeinsam mit einem neuen Team auf diesen Weg zu begeben. Mit ihrem pädagogischen Auftrag, der im Vordergrund steht, will sie eine Umgebung schaffen, die es jedem Kind ermöglicht sich in seiner Entwicklung bestmöglich zu entfalten. Dabei sind ihr die kleinen Dinge des Lebens wie Freundlichkeit, gegenseitige Wertschätzung, Toleranz und ein respektvolles Miteinander sehr wichtig.

    Herzlich willkommen Frau Konrad und Gottes Segen für Ihre Aufgabe!

    Pfr. Christian Scheinost

  • Abschied von Maria Wölbert (August 2018)

    Im August verabschieden wir unsere langjährige Leiterin des Kindergartens St. Walburga in Leubsdorf Frau Maria Wölbert in den wohlverdienten Ruhestand.

    Seit dem 1. April 1979, also vier Jahrzehnte lang, hat sie die Entwicklung im Kindergarten mitgestaltet, sie leitete
    Kinder, Eltern und das Erzieherteam, begleitete Elternausschuss und Förderverein. Unzählige Kinder hat sie kommen und gehen sehen und viele ihrer ehemaligen Kindergartenkinder konnte sie in diesen Jahren schon selbst wieder als Eltern in der Kindertageseinrichtung begrüßen. Maria Wölbert gehört zum "lebenden Inventar" unserer Einrichtung. Sie setzte sich ein für die Kinder und ihre Eltern mit Empathie und Fachwissen, mit Professionalität und Begeisterung. Der Kindergarten war – so hatte ich den Eindruck – wie eine zweite Familie für sie.

    Als Kirchengemeinde können wir ihr nicht genug danken, hat sie doch auch in schweren Zeiten - gerade jetzt auch im Prozess der Sanierung - immer die Fahne hoch gehalten, obwohl es manches Mal zum Davonlaufen war. Maria Wölbert ist eine starke Frau, die zielstrebig das voranbrachte, von dem sie innerlich felsenfest überzeugt ist, ihren Glauben lebt sie authentisch vor, und zugleich konnte sie auch diplomatisch unterschiedliche Positionen voranbringen. Wir, der Verwaltungsrat, Herr Josef Weidenbach und ich als Pastor, haben ihr viel zu verdanken und wünschen ihr für ihren Ruhestand nur das Allerbeste. Wir werden sie vermissen, denn ohne Sie wird vieles auch anders werden.

    Zum Abschied sagen wir danke und wünschen ihr den Segen Gottes für die vielen Tage im wohlverdienten Ruhestand:

    Gott, der mütterliche Vater segne dich,
    er sei mit dir, bei dir, immer, das wünsche ich dir,
    und dass jede Gabe, die er dir geschenkt hat, wachsen möge mit den Jahren
    und dass sie dir dazu diene, die Herzen derer, die du liebst, immer mit Freude zu erfüllen.

    Ich wünsche Dir den Segen Gottes,
    sein Mitsein, dass du so den Dank von uns allen spüren kannst,
    die Liebe der Kinder, die Wertschätzung der Eltern, die Freund- und Kameradschaft,
    die geschwisterliche Kollegialität des KiTa-Teams,
    die liebevolle Anerkennung unserer Pfarrgemeinde.

    Ich wünsche Dir den Segen Gottes, sein Mitsein.
    Er möge dich bewahren und beschützen.    

    Pfr. Christian Scheinost

     

  • Baumaßnahme Kindertagesstätte Leubsdorf (Stand: April 2018)

    Wann wird endlich begonnen? Wir sehen nichts! Wie ist der Zeitplan? Was tut die Kirchengemeinde? Wir sind nicht informiert? Fragen über Fragen auch mit Emotionen belegt, so hören wir es als Vertreter und Vertreterinnen der Kirchengemeinde St. Walburga ständig.

    Im Oktober/November 2017 waren alle Anträge durch das Bistum Trier genehmigt, es hätte beginnen können, doch dann hat – trotz Zusage – ein Ingenieurbüro seine Mitarbeit zurückgezogen. Eine neue Ausschreibung war nötig und da es auch um öffentliche Gelder ging, die die Zivilgemeinde einbringt, musste erstmal darüber diskutiert werden wie auszuschreiben ist beschränkt oder öffentlich.

    Nachdem mit der Gemeinde geklärt war, dass es eine beschränkte Ausschreibung geben werde, wurden die Submissionstermine 04.04.2018 und 11.04.2018 für die Firmen bzgl. des Ausbaus schimmelbelasteter Unterdecken, des Gerüstbaus, der Zimmererarbeiten und der Dachdeckerarbeiten festgesetzt. Dem günstigsten Anbieter wurde dabei der Zuschlag gegeben. So ist es Vorschrift.
    Die Protokolle der Submissionstermine sind an den Bürgermeister zur Kenntnisnahme auch für den Gemeinderat weitergeleitet worden und die Gesamtleiterin der Kindertagesstätte hat die Eltern informiert.

    Und nun geht es los:
    In der 17. Woche, ab dem 23. April, sollen die Unterdecken entfernt
    und in der 20. Woche – nach der Walburgiskirmes – das Gerüst gestellt werden, wenn die Zimmererarbeiten in der 21. Woche, ab dem 22. Mai, beginnen.
    In der 28. Woche, ab dem 09. Juli, sollen dann die Dachdeckerarbeiten in Angriff genommen werden.
    Wenn alles "reibungslos" verläuft, wird das Dach wohl Ende September saniert sein.

    Danach beginnt der Innenausbau bis voraussichtlich Ende des Jahres.

    Hoffen wir, dass alles ohne Hindernisse vonstattengeht!

    Pfarrer Christian Scheinost

  • Sanierung KiTa und Pfarrheim "Albertus-Magnus-Haus" (Stand: Sept. 2017)

    Im Dezember 2016 hat der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde St. Walburgis eine Untersuchung des Daches des Kindergartens wegen möglicher Schadstoffbelastung beauftragt. Das Ergebnis führte am 17.02.2017 zur notwendigen Schließung der Kindertagesstätte. Um den Betrieb weiter zu ermöglichen, wurden die Räume des Albertus-Magnus-Haus dafür umfunktioniert. Viele pfarrlichen und überpfarrlichen Gruppen haben damit einen "Zuhause-Raum" verloren, gemeindliche Gruppierungen mussten sich andere Räumlichkeiten suchen. Das führte zu Unmut, Ärger, Diskussionen und Enttäuschung.

    Zeitgleich begann die Kirchengemeindevertretung mit dem Bistum Trier über die notwendige Sanierung der Kindertageseinrichtung St. Walburgis und des Albertus-Magnus-Haus zu verhandeln.

    Am 9. Mai 2017 haben sich Vertreter des Bischöflichen Generalvikariats, Vertreter des Pfarrverwaltungsrates und der Ortsgemeinde, der Leitung des Kindergartens und Kita gGmbh sowie mit dem zu beauftragenden Architektenbüro Stenzel getroffen, um über die Sanierung von Kindergarten und Albertus-Magnus-Haus zu beraten.

    Festgehalten wurde auch: Wenn alle Zuschussgeber, Zivil- bzw. Verbandgemeinde, der Kreis und das Land, das Bistum und die Kirchengemeinde vor Ort entsprechende Mittel bewilligen, kann eine Sanierungsmaßnahme zeitnah bewilligt und durchgeführt werden.

    Am 21. Juni 2017 trafen sich im Schulungsraum der Feuerwehr nochmals die Kirchengemeindevertreter zusammen mit dem Bistum, dem Architekten Stenzel und dem Fachpersonal vom Gesundheitsamt um die "Sanierung Kindergarten" nochmals von unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Wichtig war dabei auch nochmals zu betonen, dass die Kirchen im Subsidiaritätsprinzip für die Kommunen die Kindertageseinrichtungen betreiben und deswegen eine Mitfinanzierung der Kommunen notwendig gegeben ist.

    (Subsidiaritätsprinzip wird hergeleitet vom lateinischen Wort "subsidium": Hilfe; Nach dem Subsidiaritätsprinzip wird eine (staatliche) Aufgabe - der Anspruch eines jeden Kindes auf einen Kindergartenplatz - von einer unteren Ebene bzw. kleineren, einer kirchlichen, sozial-caritativen, privaten oder kommunalen Institution oder Einheit wahrgenommen.)

    Da die Zuschussgeber ihre Mittel bewilligten, hat am 4. August 2017 das Bistum Trier die Sanierung der Kindertageseinrichtung und des Pfarrheimes genehmigt und bewilligt.

    Zeitnah wurde bei der letzten Verwaltungsratssitzung der Kirchengemeinde St. Walburgis Anfang September das Architekturbüro Stenzel aus Neuwied förmlich mit der Planung und Durchführung der Sanierungsmaßnahme beauftragt, des Weiteren auch die ersten Fachplaner für das Brandschutzkonzept und die neue Dacheindeckung. Das Architekturbüro ist ab sofort dafür verantwortlich, wann welches Gewerk bearbeitet wird. Von der zeitlichen Planung her – sollte es keine unvorhergesehenen Mehrarbeiten geben – werden die Räume von Kindertageseinrichtung und Albertus-Magnus-Haus bis Ende 2018 wieder voll nutzbar sein.                  

    Für den Verwaltungsrat der Kirchengemeinde St. Walburga: Pfr. Christian Scheinost

  • Kindergartenprojekt "Kirchenerkundung" (Sommer 2017)

    Die Vorschulkinder der Kita St. Walburgis gingen auf Entdeckungstour in die Leubsdorfer Kirche. Mit Unterstützung der pastoralen Begleiterin Resi Segreff (Neuwied) durften die Kinder das Gotteshaus erkunden.

    Fragen, wie:
    - Warum gibt es vor dem Altar ein Absperrband?
    - Ist das Wasser im Taufbecken kalt?
    - Was steckt hinter dem Vorhang im Beichtstuhl?
    - Wie heißen die Figuren?
    u.v.m. wurden geklärt. Interessiert und gespannt waren die Kinder, die aber auch erfuhren, dass ein Gotteshaus kein Spielplatz ist.

    Besonders neugierig waren die Kinder auf die Orgel. Unser Organist Gerd Thiel hatte sich bereit erklärt, sein Instrument beim darauffolgenden Kirchenbesuch zu demonstrieren. Das war für alle ein Erlebnis. So ein großes Instrument und so viele verschiedene Knöpfe. Sogar zwei Tastaturen und Fußpedale. Er spielte Kinderlieder vor und die Kinder durften sogar selbst die Orgel ausprobieren. Herrn Thiel für die Bereitschaft, unser Projekt zu unterstützen, herzlichen Dank.                           

    Maria Wölbert, Leiterin