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Die Weihnachtskrippen in unseren Kirchen

Überall auf der Welt, wo Christen die Menschwerdung Gottes feiern, findet man den Brauch, zur Weihnachtszeit in Kirchen und Häusern Weihnachtskrippen aufzustellen, so auch in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft.

Oftmals wird der Hl. Franziskus von Assisi als Urheber dieses christlichen Brauches angesehen, da er im Jahre 1223 um Weihnachten in einem Wald in der Nähe von Greccio in Umbrien die erste Weihnachtskrippe in der uns bekannten Form baute. Mit Erlaubnis von Papst Honorius III. zog er damals aus dem Kloster Greccio aus und errichtete in einer Waldhöhle eine Futterkrippe, an der auch ein lebendiger Ochs und Esel standen, die Heilige Familie war jedoch noch nicht zugegen. Dann hielt er vor einer großen Menschenmenge seine berühmte Weihnachtspredigt und machte so den des Lesens Unkundigen die Weihnachtsgeschichte besser verständlich.

Krippenbesuch - in der Corona-Pandemie

Wegen des "harten Lockdowns" und den damit verbunden Regelungen im staatlichen Bereich gibt es auch für die anderen Kirchen besondere Regelungen beim Besuch der Krippen.

  • In Leutesdorf und in Bad Hönningen sind die Kirchen nur mit Mundschutz zu betreten.
    Eine Desinfektion der Hände ist am Eingang vonnöten.
    Es wird eine Einbahnregelung einzuhalten sein. Pfeile am Boden helfen dabei.
    Und ganz wichtig:
    Vor der Krippe dürfen immer nur die Personen eines Haushalt bzw. der im Haushalt zusammen-lebenden Familie stehen, alle anderen im Abstand von 1,50 m.
  • In Rheinbrohl und in Hammerstein kann die Krippe vor und nach dem Gottesdienst besichtigt werden.
  • In Leubsdorf sind wir noch in der Klärungsphase (Stand: 18.12.2020).

Diese Zeit, in der uns ein Virus bedroht, das nicht zu unterschätzen ist, verlangt von uns allen, anders zu denken und anders zu handeln. Doch es gibt es auch eine Zeit nach Corona!