ab 1. Juni 2018:

Veränderung der Werktagsgottesdienste

Die Perspektivwechsel, die im Abschlussdokument "Herausgerufen" der Synode im Bistum Trier für uns alle Hauptamtliche wie Ehrenamtliche verankert sind, fordert uns heraus, andere Haltungen einzunehmen und darin zu leben.

Der zweite Perspektivwechsel umfasst >Weite pastorale Räume errichten und netzwerkartige Kooperationsformen verankern.< "Mit diesem Perspektivwechsel unterbricht das Bistum Trier die Gewohnheiten und Abläufe des bisherigen kirchlichen Lebens vor Ort. Er bedeutet einen schmerzhaften Einschnitt, weil er das vertraute Umfeld des kirchlichen Lebens verändert wie kein anderer. Die reale Situation lässt aber keinen Zweifel daran, dass diese grundlegenden Veränderungen notwendig sind, wenn die Kirche von Trier es nicht beim bloß passiven Reagieren auf die Entwicklungen belassen will. Das Bistum Trier stellt sich und die Christinnen und Christen vor die Herausforderung, die pastoralen und Verwaltungs-Prozesse neu zu ordnen. Damit Nähe erfahrbar bleibt, braucht es den Mut, neue Orte von Kirche zu entwickeln und sich entwickeln zu lassen. Es gilt, Neues mutig auszuprobieren und das zu korrigieren, was nicht gelingt." (entnommen aus dem Abschlussdokument "Herausgerufen", S.21)

Im Blick auf diesen Perspektivwechsel haben die einzelnen Pfarrgemeinderäte und dann der Pfarreienrat eine veränderte "Werktagsgottesdienstordnung" verabschiedet, die mit dem 1. Juni 2018 in Kraft tritt. In jedem Monat werden wir zukünftig in jeder Pfarrei einen Werktagsgottesdienst feiern. Die Gottesdienste in den Seniorenheimen und anderen sozialen Einrichtungen bleiben davon ausgenommen.
1. Woche:      Di: Bad Hönningen                            Do: Rheinbrohl
2. Woche:      Mi: Hammerstein
3. Woche:      Di: Leubsdorf                                     Mi: Rheinwaldheim
4. Woche:      Mi: Seniorenheim St. Elisabeth       Do: Leutesdorf

Nach einem ½ Jahr werden wir die neue Werktagsgottesdienstordnung nochmals in den Blick nehmen und "korrigieren, was nicht gelingt".