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Öffentliche Gottesdienste

(Stand: 28. April 2021)

Eucharistiefeiern, Wortgottesdienste,
Sakramentenspendungen,
Umsetzung des Schutzkonzeptes "Schritt für Schritt"
und weitere Regelungen

Mit dem 12. Januar 2021 wurden die Dienstanweisungen bzgl. gottesdienstlicher Feiern – Eucharistiefeiern, Sakramentenspendungen, Andachten, Wortgottesdienste, sowie für das gemeindliche Leben – fortgeschrieben und gelten ab dem 14. Januar bis auf Weiteres.

    • Grundsätzlich

      Die Feier öffentlicher Gottesdienste unter Einhaltung des Schutzkonzeptes zeigt, dass es möglich und verantwortbar ist, dass wir uns als Kirche am Sonntag zum Gottesdienst versammeln.
      Und die derzeitige Situation lässt zu, dass Gläubigen, die es wünschen, der Empfang der Eucharistie zuhause oder außerhalb der Feier der Eucharistie ermöglicht wird. Aus diesem Grund wird die generelle Dispens aller Gläubigen von der Sonntagspflicht aufgehoben - unbeschadet CIC can. 1248 §2.
      Und dabei gilt weiterhin: "Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist."

    • Voraussetzung: Empfangsdienst - MitarbeiterInnen gesucht!

      Voraussetzung für die Feier der Gottesdienste ist, dass genügend Personen - möglichst keine Risikopersonen (Vorerkrankung, Alter, …) - für den Empfangsdienst gefunden werden. Daher werbe ich noch einmal ganz ausdrücklich dafür: Machen Sie mit als Empfangsdienst!!!

    • Bedingungen für öffentliche Gottesdienste

      Darüber hinaus gelten die Kriterien des Schutzkonzeptes "Schritt für Schritt" für öffentliche Gottesdienst weiter:

      • Begrenzte Zahl der Gläubigen.
        Die Zahl ergibt sich aus dem jeweiligen Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen Einzelpersonen/Ehepaaren/Haushaltsgemeinschaften.
      • Anmeldung zum Gottesdienst und festgelegte markierte Sitzplätze
      • Desinfektion der Hände beim Betreten der Kirche.
      • Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 für alle Gläubigen (ab 7 Jahren) bereits beim Betreten des Kirchengeländes, während des Gottesdienstes und bis zum Verlassen den Kirchengeländes.
      • Der Gemeindegesang ist untersagt.
      • Alle Gottesdienstbesucher, insbesondere die, die über 70 Jahre alt sind und/oder zu einer Risikogruppe gehören, nehmen auf eigene Verantwortung am Gottesdienst teil.
      • Die Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer.
      • Auf Körperkontakt beim Friedensgruß ist zu verzichten.
    • Regeln: Bistum Trier - Rheinland-Pfalz

      Die Beschränkungen zur Personenzahl für Veranstaltungen in geschlossenen Gebäuden durch die Landesverordnungen gelten nicht für Gottesdienste.

    • Warme Kleidung - Gottesdienste in der kalten Jahreszeit

      Hinweise der Arbeitssicherheit im Bistum Trier in der Zeit der Corona-Krise:

      Es ist überwiegend nicht möglich, die Warmluftheizung in Kirchen oder Pfarrheimen mit geeigneten Filtern zu versehen, um die Aerosole herauszufiltern.
      Der Betrieb der Warmluftheizung ist daher nicht zulässig, während sich Personen in der Kirche oder im Pfarrheim aufhalten.

      Daraus folgt:

      • Die Kirche kann bis eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst aufgeheizt werden.
      • Bevor die ersten Gottesdienstbesucher eintreten, muss die Warmluftheizung dann abgeschaltet werden. Abhängig von der Außentemperatur ist zu erwarten, dass die Raumtemperatur bis zum Ende des Gottesdienstes deutlich abkühlt.
      • Daher empfehlen Ihnen, den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern, in den Wintermonaten warme Kleidung zu tragen oder eine eigene Wolldecke oder auch ein Thermositzkissen mitzubringen.

    Anmeldungen zu den Gottesdiensten sind ausschließlich in der Woche vorher von Montag bis Freitag im Pfarrbüro möglich!

     

    Weitere Hinweise

    • Für Gottesdienste zu Beerdigungen in den Kirchen gelten dieselben Voraussetzungen. Bis auf Weiteres bleiben wir daher für die Feier von Beerdigungsgottesdiensten bei der bisherigen Regelung, d.h. auf dem Friedhof.
    • Auch für Gottesdienste zu Tauffeiern und Traugottesdiensten in den Kirchen gelten dieselben Voraussetzungen. Und aufgrund der geltenden Schutz- und Hygieneregelungen sind derzeit auch keine Sektempfänge nach den Traugottesdiensten vor der Kirche möglich.
    • Krankenbesuche (mit Empfang der Krankenkommunion) dürfen unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder erfolgen. Dasselbe gilt für die Spendung des Sakramentes der Krankensalbung für die Schwerkranken und Sterbenden.
    • In den jeweiligen Seniorenheimen der "Dernbacher Gruppe Katharina Kasper" in Bad Hönningen und Rheinbrohl und im Seniorenheim der Ev. Altenhilfe gem. GmbH im Rheinwaldheim gelten jeweils eigene Schutzkonzepte. Daraus ergibt sich eine unterschiedliche Praxis zu den im Bistum Trier geltenden Richtlinien in Bezug auf gottesdienstliche Feiern, die Spendung der Krankenkommunion und/oder des Sterbesakramentes. Der jeweilige Pfarrer hat sich an diese Regelungen der Alteneinrichtungen zu halten.
    • Jeden Sonntag wird auch weiterhin ein Impuls veröffentlicht, der in den Kirchen bzw. bei Café Schmidt in Rheinbrohl, Metzgerei Schumacher in Leutesdorf, Buchhandlung Hahnenberg in Bad Hönningen ausliegt oder hier auf der Homepage zu lesen ist.

    Informationen zur Erhebung der TeilnehmerInnen-Daten und Speicherung zur Nachverfolgung:

     

    Die aktuellsten Informationen finden Sie immer auf unserer Startseite.

    Regina Schmitz, Gemeindereferentin