Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Corona-Virus

tages-aktuelle Infos auf der Bistums-Seite: hier

Hinweise zur Dienstanweisung vom 8. Januar 2021 (ab 10.01.2021): hier 


aktuelle Informationen (8. Januar 2021):

Informationen zum weiteren Vorgehen

- Kontakte verringern
- (Aufmerksamkeit für) Sicherheitsmaßnahmen verstärken
- Seelsorge und Arbeitsfähigkeit sichern!

Dr. Ulrich Graf von Plettenberg (Bischöflicher Generalvikar):
"Für das gerade neu begonnene Jahr 2021 wünsche ich Ihnen und allen, die zu Ihnen gehören, alles Gute und Gottes Segen – natürlich verbunden mit der Hoffnung, dass sich unsere Lebensumstände im Laufe des Jahres wieder normalisieren! Zur Zeit aber gibt es trotz der ersten Impfungen und des nun schon länger anhaltenden Lockdown keine Möglichkeit zur Entwarnung. Die bisherige Dienstanweisung wird daher mit nur wenigen Änderungen verlängert.

Diese Dienstanweisung gilt bis zum 31. Januar 2021.

Alle vorherigen anderslautenden Dienstanweisungen sind hiermit aufgehoben. Wir werden sie laufend überprüfen und auf die Landesverordnungen Rheinland-Pfalz und Saarland abstimmen. Bitte halten Sie sich selbst durch regelmäßigen Blick auf die Bistumshomepage auf dem Laufenden: https://www.bistum-trier.de/corona.

Die Änderungen zur Vorgängerversion sind durch Hervorhebung markiert. [...]"

Gottesdienste und Sakramente

  • 1. Feier der Gottesdienste (Taufen, Erstkommunion, Firmungen und Trauungen)

    Zur Feier der Gottesdienste und der Taufen, Erstkommunion, Firmungen und Trauungen beachten Sie bitte das separate Schutzkonzept "Schritt für Schritt" (https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona/) in der jeweils aktuellen Online-Fassung. Auch Gruppengottesdienste für die entsprechenden Zielgruppen sind gemäß des jeweils aktuellen Schutzkonzeptes "Schritt für Schritt" möglich.

    Öffentliche Gottesdienste gehören nach den derzeit bei uns geltenden staatlichen Rechtsverordnungen nicht zu "Versammlungen" und sind daher weiterhin möglich.

    Für Rheinland-Pfalz ist die Teilnehmerzahl grundsätzlich – auch bei Freiluftgottesdiensten – auf maximal 100 Personen (Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre) begrenzt. Näheres regelt das Schutzkonzept "Schritt für Schritt" (s.o.), das stets aktualisiert wird.

    Viele Menschen sehnen sich gerade auch in diesen Zeiten nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten. Unter Achtung der Möglichkeiten vor Ort feiern die Pfarrgemeinden daher öffentliche Gottesdienste in all ihrer Vielfalt, besonders am Sonntag.

    Ab sofort ist der Gemeindegesang bei Gottesdiensten untersagt. Sologesang, der Einsatz einer Schola und/oder einer kleinen Instrumentalgruppe mit bis zu fünf Personen ist unter Einhaltung der Abstandsregeln (drei Meter nach rechts und links, vier Meter nach vorne) möglich. Eine Alternative zum Gesang kann auch ein Mitsummen des Liedes sein, oder dass der Liedtext von einer Sprecherin oder einem Sprecher gesprochen wird, während im Hintergrund die Orgel oder ein anderes Instrument die Melodie spielt.

    Es ist deutlich darauf hinzuweisen, dass es weder vor noch nach den Gottesdiensten zu Menschenansammlungen kommt.

    Die Richtlinie "Heizen und Lüften in der Kirche" unter https://t1p.de/Warmluftheizung-Corona ist verbindlich zu beachten. 

    (Nähere Infos zu den öffentlichen Gottesdiensten in unserer Pfarreiengemeinschaft: hier)

  • 2. Firmgottesdienste und Sakramentenkatechese

    Firmgottesdienste können – vorausgesetzt, dass die Sakramentenvorbereitung gewährleistet ist (siehe unten Punkt I -A 4) - in Absprache mit dem zuständigen Weihbischof terminiert werden. Sollte die Pfarrei zum Firmtermin zu einem ausgewiesenen Risikogebiet gehören, ist auf der Grundlage der kommunalen oder staatlichen Vorgaben mit dem Firmspender abzuwägen, ob die Firmung stattfinden kann.

    Für diejenigen Jugendlichen, die unter den eingeschränkten Bedingungen die Firmung nicht empfangen wollen, wird die Möglichkeit zum Empfang des Firmsakramentes zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht. Die Terminabsprache läuft zwischen den Büros der Weihbischöfe und der Dekanate.

    Die Sakramentenkatechese ist unter den gegebenen Bedingungen der Kontakt- und Infektionsschutzregeln zu gestalten (vgl. dazu die jeweils gültigen Landesverordnungen: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen). Die Verantwortlichen sind gebeten, eine Sakramentenvorbereitung zu konzipieren, die virtuelle/digitale Formate und Online-Materialien anbietet. Zu beachten ist, dass die Sakramentenvorbereitung nicht einfach unter die von den Landesverordnungen weitgehend untersagten "Veranstaltungen" zu rechnen sind. Formate mit realen Begegnungsmöglichkeiten sind im Zeitraum des harten Lockdown auszusetzen, ausgenommen davon sind gottesdienstliche Formate.

    Im Methodenkoffer Kinder- und Jugendarbeit (https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu) finden sich Vorschläge und Materialien zur Firmvorbereitung unter der Rubrik Firmung@home. Bereits vorhandene Katechese-Konzepte für die Zeit der Kontaktbeschränkungen werden erbeten an internet-redaktion(at)bistum-trier.de, damit wir sie auf https://t1p.de/medial-mitbeten online stellen können.

  • 3. Beerdigungen / Sterbeämter

    Eucharistiefeiern im Zusammenhang mit der Bestattung sollen ermöglicht werden. Sie werden ebenso wie Wort-Gottes-Feiern im Zusammenhang mit Sterbefällen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Schutzkonzeptes "Schritt für Schritt" (https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona/) gefeiert.

    Die Beisetzung auf dem Friedhof darf entsprechend den aktuellen örtlichen Vorgaben stattfinden. Die Kontrolle der Beachtung dieser Regel ist nicht Sache des/der Liturgen/in!Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grab ist zu verzichten.

    Das Kondolenzgespräch kann nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer als persönliches Gespräch unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln und mit FFP2- oder wenigstens Alltagsmaske geführt werden. Weitere Hinweise zu Kondolenzgesprächen sind in der am 8. April 2020 per Mail versandte Praxishilfe (https://www.trauer.bistum-trier.de/corona-trauer-hinweise-fuer-seelsorgende/) zu finden.

  • 4. Einladung zu Gottesdiensten in den Medien (Internet und Fernsehen)

    Die Gläubigen, die die Gottesdienste in der Kirche nicht mitfeiern können, sind eingeladen, zuhause Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren.
    Hinweise zu Fernseh- und Internetgottesdienste (auch innerhalb der Woche) finden Sie auf dieser Internetseite.

    Alternativ eignen sich auch die Gottesdienstvorlagen und Anregungen zum persönlichen Gebet, die von vielen Pastoralteams im örtlichen Pfarrbrief oder auf der homepage publiziert werden. (siehe: Impulse von Pfarrer Christian Scheinost und Gottesdienstimpulse für Kinder und Familien)

    Hinweise zur Feier von Gottesdiensten in der derzeitigen Situation werden auch veröffentlicht unter https://t1p.de/liturgie-corona sowie auf der Seite des Liturgiereferateshttps://www.bistum-trier.de/liturgie. Eigene Vorlagen und Ideen, die Sie gerne anderen zur Verfügung stellen möchten, können Sie senden an: liturgie(at)bgv-trier.de.

  • 5. Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen außerhalb der Kirchengebäude

    Es ist zu beachten, dass Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen außerhalb der Kirchengebäude beim zuständigen Ordnungsamt angemeldet werden müssen. Findet der Gottesdienst oder die Veranstaltung auf kircheneigenem Grund statt, reicht eine Information an die Kommune. Dabei ist darauf zu achten, dass Gottesdienste nicht mit Veranstaltungen gleichzusetzen sind. Dies wird von beiden Landesregierungen - so haben die Katholischen Büros in Saarbrücken und Mainz bestätigt - respektiert.

    Sollte es bei der Anmeldung vor Ort Schwierigkeiten geben, wird um direkte Rückmeldung an das Büro des Generalvikars gebeten. Die Höchstgrenze der Teilnehmerzahl an einem (Freiluft-)Gottesdienst ergibt sich aus den Abstandsregeln. In Rheinland-Pfalz gilt grundsätzlich die Obergrenze von 100 Personen ab 14 Jahren.

Seelsorge

  • 1. offene Kirchen

    Die Kirchen sind auch außerhalb der Gottesdienstzeiten offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes.

  • 2. Seelsorge aktiv gestalten

    Die Seelsorge ist unter den gegebenen Bedingungen aktiv zu gestalten. Das heißt insbesondere:

    1. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital verlässlich für die Gläubigen erreichbar. Wer wann und wie erreichbar ist, wird in ortsüblicher Weise kommuniziert.

    2. Persönliche Krankenbesuche erfolgen nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregeln. Zu beachten ist, dass in vielen sozialen Einrichtungen für Besucherinnen und Besucher FFP2-Masken Pflicht sind. Für die Hauptamtlichen, die in der Krankenhauspastoral tätig sind, gelten die Hinweise der Fachabteilung ZB 1.1 Pastorale Grundaufgaben (siehe https://t1p.de/Schutz-Seelsorge). Sollte den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in den Einrichtungen der Zugang zu Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohnern durch den Träger/die Einrichtungs- oder Stationsleitung etc. nicht erlaubt werden, bitten wir um Benachrichtigung an die zuständige Fachabteilung ZB 1.1.2 (Esther Braun-Kinnen; Tel. 06 51 / 71 05 - 388; E-Mail: krankenhausseelsorge(at)bgv-trier.de)

    3. Das Kondolenzgespräch (siehe auch "Gottesdienste und Sakramente - 3: Beerdigungen / Sterbeämter") kann nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer als persönliches Gespräch unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregeln und mit FFP2- oder wenigstens Alltagsmaske geführt werden. Weitere Hinweise zu Kondolenzgesprächen sind in der am 8. April 2020 per Mail versendeten Praxishilfe zu finden.

    4. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ katechetische und geistliche Angebote (vgl. oben unter I - A 4) und veröffentlichen sie in geeigneter Form (im Pfarrbrief, örtlichen Amtsblatt, auf der eigenen Pfarrei-/Dekanats-Homepage usw.). Angebote finden Sie verlinkt unter: https://t1p.de/medial-mitbeten. Weitere Linkadressen mit neuen Vorschlägen schicken Sie zur Ergänzung der Sammlung bitte ggf. an: internet-redaktion(at)bistum-trier.de.

    5. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern aufgerufen, auf andere Weise auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.). Vernetzungen mit anderen Akteuren, insbesondere mit den Kommunen, sind empfehlenswert. Ideen unter: https://t1p.de/diakonisch-handeln-corona.

    6. Die Hauptamtlichen, die Dekanate und die Pfarreien, die Verbände und die Jugendeinrichtungen sind aufgerufen, mit kreativen Ideen zur Beschäftigung und mit attraktiven Angeboten zur Betreuung auf Kinder, Jugendliche und ihre Familien zuzugehen und dort, wo keine Ferien- und Freizeitmaßnahmen möglich sind, Alternativen zu Ferienfreizeiten und Katechese anzubieten - unter strenger Beachtung der jeweils geltenden Kontaktbeschränkungen. Die offenen Jugendeinrichtungen des Bistums und die Abteilung Jugend im Bischöflichen Generalvikariat mit ihren Fachstellen für Kinder- und Jugendpastoral unterstützen dabei gern.
    Unter dem Link https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu finden sich FAQs für die Kinder- und Jugendpastoral, Empfehlungen für alternative Ferienangebote, ein Schutzkonzept für Ferienmaßnahmen, Musterhygienepläne sowie ein Methodenpool mit praktischen Vorschlägen und Ideen zur Durchführung von physischen und digitalen Angeboten. 
    Formate mit realen Begegnungsmöglichkeiten sind im Zeitraum des harten Lockdown auszusetzen.

  • 3. Sternsinger 2021

    Die Sternsingeraktion 2021 findet statt, allerdings in veränderter Weise: "kontaktlos – solidarisch – kreativ!" Konkret heißt das, dass Hausbesuche bis zum 31. Januar nicht stattfinden können – zum Schutz besonders der älteren Menschen. Der Zeitraum der Sternsingeraktion wird aber bis zum 2. Februar 2021, Maria Lichtmess, verlängert. 

    Das Kindermissionswerk empfiehlt den Verantwortlichen vor Ort kreative Ideen, die den Menschen und Familien den Segen der Sternsinger bringen. Dazu wurden bereits viele Ideen entwickelt und über unsere Bistums-Themenseite (Erscheinung des Herrn - Dreikönig (bistum-trier.de) verlinkt sowie unter https://www.sternsinger.de/sternsingen/sternsingen-und-corona/ideen-tipps/ gesammelt.

    Weitere stets aktuelle Empfehlungen des Kindermissionswerkes, Hygienekonzept und Umsetzungsideen finden sich im Methodenkoffer für Kinder- und Jugendarbeit unter dem Padlet-Link https://t1p.de/Methodenkoffer-Jugendarbeit.

    (Nähere Infos zur Sternsingeraktion 2021 in unserer Pfarreiengemeinschaft finden Sie: hier.)

Gruppen und Gremien

  • 1. Ministrantinnen und Ministranten

    Für die Gruppe der Ministrantinnen und Ministranten ist der liturgische Dienst der identitätsstiftende Kern ihres Engagements. Daher sollte dieser Dienst in den gegebenen Rahmenbedingungen ermöglicht werden. Es wurde eine Handreichung in Anlehnung an das Schutzkonzept für Gottesdienste entworfen und um Hinweise aus der Praxis ergänzt. Sie soll eine Hilfestellung für den möglichen Einsatz und die Ausbildung von Ministrantinnen und Ministranten sein. Die Handreichung ist unter https://t1p.de/Ministrantendienst-Corona als Download und unter der Padlet-Adresse https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu abrufbar.

  • 2. Chorarbeit

    Infolge der grundsätzlichen Einschränkungen im Freizeitbereich sowie der geforderten, massiven Verringerung von Kontakten muss die Chorarbeit in unserem Bistum ausgesetzt werden. Dies gilt sowohl für die Proben als auch den Gesang eines Chores im Gottesdienst. Für die Folgezeit werden momentan die existierenden Hygienekonzepte Chorproben im Bistum Trier, Chorisches Singen im Gemeindegottesdienst, Chöre feiern Gottesdienst, Geistliche Musiken im Kirchenraum) überarbeitet, um nach dem Lockdown so schnell wie möglich wieder Chorgesang, angepasst an die jeweilige Gefährdungssituation zu ermöglichen. Weitere Hinweise und die jeweiligen Hygienekonzepte finden Sie auch unter https://t1p.de/Kirchenmusik-Corona.

  • 3. Räte und Gremien

    In der aktuellen Situation mit steigendem Risiko zur Infizierung sind Sitzungen von Räten und Gremien zu unterlassen oder bei Unaufschiebbarkeit als Telefon- oder Videokonferenz zu führen. Das Bistum ermöglicht wieder für Verwaltungsräte die Möglichkeit zu Umlaufbeschlüssen. 
    (vgl. Kirchliches Amtsblatt vom Dezember 2020 - 164 Jg. (2020) Nr. 203) - online: https://www.bistum-trier.de/amtsblatt.

    1. Sollte eine Sitzung in physischer Präsenz dennoch unabdingbar sein, erfordert dies eine schriftlich dokumentierte Gefährdungsbeurteilung. Diese finden Sie unter https://t1p.de/GF-Pfarrheime-Corona.

    2. Auf https://t1p.de/Kriterien-Besprechung-Corona finden Sie vom Arbeitsbereich Arbeitsschutz im BGV erstellte Bewertungskriterien für Besprechungsräume, damit vor Ort eigenständig beurteilt werden kann, wo mit wie vielen Personen nötige Besprechungen stattfinden können. Die Verantwortlichkeit liegt beim jeweiligen Veranstalter.

    3. Zur Nutzung von Anbietern von Videokonferenzen beachten Sie bitte die datenschutzrechtlichen Hinweise unter: https://t1p.de/bistum-tr-mitarbeiterinfo-corona.
    Hauptamtliche in der Pastoral sind angehalten, sich für die neu eingeführte, verbindliche digitale Plattform Google Workspace mit dem Videokonferenzformat Google Meet anzumelden (vgl. dazu den Brief des GV vom 27. November 2020 sowie in dieser Dienstanweisung Teil II. A) 8.).

  • 4. Gruppen und kirchliche Vereine

    Veranstaltungen, auch jene, die im Freien stattfinden können, sind bis auf weiteres auszusetzen. Das gleiche gilt für Veranstaltungen mit geschlossenen Gruppen.

Veranstaltungen, Räume und Organisation

  • 1. Veranstaltungen

    Veranstaltungen, auch jene, die im Freien stattfinden können, sind bis auf weiteres auszusetzen.

    Das gleiche gilt für Veranstaltungen mit geschlossenen Gruppen.

  • 2. Maßnahmen und Veranstaltungen in kleinerem Rahmen

    Maßnahmen und Veranstaltungen in kleinerem Rahmen, insbesondere Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral, Kirchenführungen, Einkehrtage, werden weiterhin ausgesetzt.

  • 3. Stornokosten

    Anfallende Stornokosten für einen kirchlichen Veranstalter für Maßnahmen und Veranstaltungen können nicht mehr vom Bistum erstattet werden.

    Es gibt die Möglichkeit, Ausfallklauseln in Verträgen zu verankern, um beiden Seiten (Veranstaltern und Teilnehmern) Sicherheit zu geben. Dies obliegt der Verantwortung und Entscheidungsfreiheit der Vertragspartner unter Einhaltung der jeweiligen rechtlichen Voraussetzungen. Näheres finden sie auf https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu unter den FAQs Punkt 7.3 bis 7.7.

  • 4. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit Übernachtungen

    Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit Übernachtungen einschließlich Exerzitien sind laut den derzeit geltenden Landesverordnungen bis auf weiteres ausgesetzt. Im Einzelfall ist vom Veranstalter zu prüfen, ob diese Maßnahmen zur Verringerung der Kontakte auf virtuelle Formate umgestellt oder verschoben werden können.

  • 5. Pfarrheime, Pfarrbüchereien und weitere kirchliche Orte der Begegnung

    Die Pfarrheime, Pfarrbüchereien und weitere kirchliche Orte der Begegnung (z.B. offene Jugendeinrichtungen) werden für "gesellige" Veranstaltungen geschlossen.

    Katechetische Veranstaltungen werden unter Beachtung von "Gottesdienste und Sakramente" - Nr. 2 dieser Dienstanweisung auf virtuelle Formate umgestellt.

Arbeits- und Büroorganisation (Auszüge) - Seelsorgeteam und Pfarrbüro

  • 5. Publikumsverkehr

    Der Publikumsverkehr ist grundsätzlich einzustellen und nur in unabdingbaren Fällen zugelassen. Auf den Fluren und sofern im Büro die Abstandsregeln nicht einzuhalten sind, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Eine regelmäßige Lüftung der Büros alle 30 Minuten für 5 Minuten wird dringlich angeraten.

  • 9. Pfarrbüro

    Soweit möglich arbeiten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre im Homeoffice.

    Der Publikumsverkehr im Pfarrbüro ist einzustellen.

Bitte beachten Sie regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier: www.bistum-trier.de/corona und auch die jeweiligen Landesverordnungen für Rheinland-Pfalz bzw. das Saarland.